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	<title>swakopmund Archives - NamibiaReise.de</title>
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	<description>Namibia - das Land der Kontraste</description>
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		<title>Von Swakopmund nach Windhoek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
		<category><![CDATA[moon landscape]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Und weiter ging es in Richtung Hauptstadt: Windhoek. Vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher zur Moon Landscape, einer hügeligen Landschaft, die an die Mondoberfläche erinnert. Diese Landschaft wurde vom Swakop River geformt. Dann ging es relativ unspektakulär auf der B2 weiter nach Windhoek. Kurz bevor wir in der Hauptstadt ankamen, wurde es auch überall ... <p class="read-more-container"><a title="Von Swakopmund nach Windhoek" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/von-swakopmund-nach-windhoek/#more-66" aria-label="Mehr Informationen über Von Swakopmund nach Windhoek">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/moon-landscape.jpg" title="Moon Landscape"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-67" title="Moon Landscape" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/moon-landscape-150x150.jpg" alt="Moon Landscape" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und weiter ging es in Richtung Hauptstadt: Windhoek.</p>
<p>Vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher zur <strong>Moon Landscape</strong>, einer hügeligen Landschaft, die an die Mondoberfläche erinnert. Diese Landschaft wurde vom Swakop River geformt.</p>
<p>Dann ging es relativ unspektakulär auf der B2 weiter nach Windhoek.</p>
<p>Kurz bevor wir in der Hauptstadt ankamen, wurde es auch überall grün, es gab jede Menge Bäume, die man vorher in der Wüste natürlich nicht so gesehen hatte. Wir sahen auch ein Schild für eine sogenannte <strong>Game Farm</strong>, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ausgestattet mit einem kleinen Flyer und einer Wegbeschreibung machten wir uns also auf die Suche nach der Unterkunft. Nach nicht all zu langer Zeit hatten wir diese auch erreicht. Uns wurde eindringlichst empfohlen, das Auto innerhalb des Grundstücks zu parken und nicht draussen auf der Strasse. Schien dort also noch etwas anders zuzugehen als in Kapstadt&#8230;</p>
<p>So packten wir also unser Gepäck in die Zimmer und freuten uns auf zwei Tage Windhoek.</p>
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		<title>Der Weg aus der Namib nach Swakopmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem herrlichen Frühstück auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur. An der nächsten Tankstelle gab es einen interessanten &#8222;Wächter&#8220;: Ein Warzenschwein 😉 Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter. Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den Südlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum ... <p class="read-more-container"><a title="Der Weg aus der Namib nach Swakopmund" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/der-weg-aus-der-namib-nach-swakopmund/#more-51" aria-label="Mehr Informationen über Der Weg aus der Namib nach Swakopmund">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem herrlichen Frühstück auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur.</p>
<p><a title="Warzenschwein an der Tankstelle" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-53" title="warzenschwein-tankstelle" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle-150x150.jpg" alt="Warzenschwein an der Tankstelle" width="150" height="150" align="left" /></a></p>
<p>An der nächsten Tankstelle gab es einen interessanten &#8222;Wächter&#8220;:</p>
<p>Ein Warzenschwein 😉</p>
<p>Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter.</p>
<p><a title="Tropic of Capricorn - Der Südliche Wendekreis" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-56 alignright" title="tropic-of-capricorn" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn-150x150.jpg" alt="Tropic of Capricorn - Der Südliche Wendekreis" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den Südlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch als &#8222;Tropic of Capricorn&#8220; bekannt. Damit man den auch nicht verpasst steht extra ein großes Schild 😉</p>
<p>Die Stadt <strong>Walvisbaai</strong> passierten wir recht zügig, zumal das Wetter etwas suboptimal war.</p>
<p>Weiter ging es dann nach <strong>Swakopmund</strong>, wo wir von unerwartet kühlen Temperaturen begrüßt wurden. Das Klima entlang der Küste war auch (im Verhältnis zur Namib im inneren des Landes) etwas kühl und in kurzen Hosen und T-Shirt war es schon fast zu kalt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Die koloniale Vergangenheit von Swakopmund fühlt und sieht man an jeder Ecke. Auch leben immer noch viele Deutsche in dieser Stadt an der Küste Namibias.</p>
<p>Was mir in Swakopmund sofort positiv auffiel: Die Strassen sind schön breit und der Verkehr hält sich wirklich in Grenzen. Das vermittelt einen unheimlich ruhigen und gelassenen Eindruck und macht, dass man sich wirklich sofort wohlfühlt (zumindest ging es mir so).</p>
<p>Unsere Unterkunft hatten wir recht schnell gefunden &#8211; es war eine alte Jugendherberge, wo wir die einzigen Gäste waren. Die Inhaber wollten die Zimmer eigentlich nicht mehr wirklich vermieten, da wir allerdings schon die telefonische Zusage hatten und die anderen angebotenen Zimmer unser Budget sprengten, bekamen wir die Zimmer doch noch. Wir hatten dort die ganze Etage nur für uns 😉</p>
<p><a title="Steg Jetty" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/jetty.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-58 alignleft" title="jetty" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/jetty-150x150.jpg" alt="Steg Jetty" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Bummel durch Swakopmund, bei dem wir unter anderem das Restaurant für das Abendessen auswählten (immer wichtig 😉 ), die alte,  300 Meter lange Eisenbrücke (bzw. Steg) namens &#8222;Jetty&#8220; besuchten, über den Markt bummelten und diverse Geschäfte besuchten.</p>
<p>Unser Tisch zum Abendessen war im Restaurant unserer Wahl (weiß leider den Namen nicht mehr, war beim Leuchtturm) nicht sofort verfügbar, da wir nicht vorher gebucht hatten. Nach ca. 45 Minuten wurde dann aber ein Tisch für uns frei und das Essen war &#8211; wie erwartet &#8211; erstklassig. Frischer Fisch ist doch immer wieder was leckeres!</p>
<p>Am Abend besuchten wir noch eine Bar, welche sich in einem Schiff nahe der Jetty befindet. Das Ambiente war sehr angenehm und interessant, da die Bar auch innen wie ein Schiff aufgebaut war 😉</p>
<p>Dann war es Zeit fürs Bettchen und wir liefen zu Fuß wieder zu unserer Unterkunft, da diese nicht weit war und innerhalb weniger Minuten erreicht werden konnte.</p>
<p>Am nächsten Morgen hatten wir wieder ein typisches Frühstück (eher ungewohnt für uns: fettige Würstchen und Bacon) und unsere deutschsprachige Bewirtung gab sich Mühe, es uns Recht zu machen 😉</p>
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