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	<title>Tour 2005 Archives - NamibiaReise.de</title>
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	<description>Namibia - das Land der Kontraste</description>
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		<title>Augrabies Falls &#8211; Ort des tosenden Lärms</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/augrabies-falls-ort-des-tosenden-laerms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 20:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzte nennenswerte Etappe der Namibiareise waren die Augrabies Falls in Südafrika. Von Upington ging es wieder Richtung Springbok, und da lagen die Augrabies Fälle natürlich auf dem Weg. Die Wasserfälle gehören zu den 6 größten der Welt. Vorbei an großen Rosinenfarmen ging es Richtung Nationalpark. Am Eingang bezahlten wir wieder brav unser Eintrittsgeld und ... <p class="read-more-container"><a title="Augrabies Falls &#8211; Ort des tosenden Lärms" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/augrabies-falls-ort-des-tosenden-laerms/#more-496" aria-label="Mehr Informationen über Augrabies Falls &#8211; Ort des tosenden Lärms">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte nennenswerte Etappe der Namibiareise waren die Augrabies Falls in Südafrika. Von Upington ging es wieder Richtung Springbok, und da lagen die Augrabies Fälle natürlich auf dem Weg. Die Wasserfälle gehören zu den 6 größten der Welt.</p>
<figure id="attachment_502" aria-describedby="caption-attachment-502" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-eingang.jpg" title="Eingang zum Nationalpark"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-eingang-300x225.jpg" alt="Eingang zum Nationalpark" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-502" srcset="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-eingang-300x225.jpg 300w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-eingang-150x112.jpg 150w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-eingang.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-502" class="wp-caption-text">Eingang zum Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Vorbei an großen Rosinenfarmen ging es Richtung Nationalpark. Am Eingang bezahlten wir wieder brav unser Eintrittsgeld und weiter ging es. Die Hitze war enorm und Schatten gab es wenig, da waren wir froh über die Klimaanlage im Auto.</p>
<p>Nachdem wir also nun den Parkplatz gesucht und das Auto abgestellt hatten, ging es zu Fuß weiter. Vorbei an einem einladend wirkendem Swimming Pool (der aber etwas seltsam roch) zog es uns zum &#8222;tosenden Lärm&#8220;. Auf den glatten Steinen war es in unseren Flip-Flops schon etwas rutschig, aber es gab ja zum Glück auch einen Holzsteg, auf dem man entlang laufen konnte um die Wasserfälle zu sehen.</p>
<p><figure id="attachment_498" aria-describedby="caption-attachment-498" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-0.jpg" title="Auf dem Weg zur Schlucht"><img decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-0-150x150.jpg" alt="Auf dem Weg zur Schlucht" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-498" /></a><figcaption id="caption-attachment-498" class="wp-caption-text">Auf dem Weg zur Schlucht</figcaption></figure><figure id="attachment_499" aria-describedby="caption-attachment-499" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-1.jpg" title="Holzsteg"><img decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-1-150x150.jpg" alt="Holzsteg" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-499" /></a><figcaption id="caption-attachment-499" class="wp-caption-text">Holzsteg</figcaption></figure><figure id="attachment_501" aria-describedby="caption-attachment-501" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-3.jpg" title="Wasserfall"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-3-150x150.jpg" alt="Wasserfall" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-501" /></a><figcaption id="caption-attachment-501" class="wp-caption-text">Wasserfall</figcaption></figure><figure id="attachment_500" aria-describedby="caption-attachment-500" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-2.jpg" title="Wasserfall"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/augrabies-2-150x150.jpg" alt="Wasserfall" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-500" /></a><figcaption id="caption-attachment-500" class="wp-caption-text">Wasserfall</figcaption></figure><figure id="attachment_508" aria-describedby="caption-attachment-508" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kameldornbaum.jpg" title="Kameldornbaum"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kameldornbaum-150x150.jpg" alt="Kameldornbaum" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-508" /></a><figcaption id="caption-attachment-508" class="wp-caption-text">Kameldornbaum</figcaption></figure></p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Die Hitze war unglaublich und so kam es, dass wir auf dem Weg zurück zum Auto trotz des seltsamen Geruchs in den blauen Swimming Pool sprangen. Neben dem Pool war aber ein Kameldornbaum, dessen spitze und extrem robuste Dornen doch sehr schmerzhaft sind, wenn sie sich in den Fuß bohren. Tritt man auf die dreieckig angeordneten Dornen auf dem Boden, zerbrechen sie nicht etwa, sondern bohren sich durch den Schuh. Aua!</p>
<p>Nach den Augrabies Fällen ging es über Springbok zurück nach Kapstadt. 10 äußerst erlebnisreiche Tage lagen nun hinter uns.</p>
<p>Auf unserer Namibia-Reise haben wir so viel erlebt, dass diese Tour noch sehr lange in Erinnerung blieb. Und eins steht (zumindest für mich) fest: das war nicht das letzte mal, dass ich Namibia besucht habe!</p>
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		<title>Bye Bye Namibia: Upington wartet</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/bye-bye-namibia-upington-wartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 09:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Keetmanshoop nun die letzte Station in Namibia war, ging es anschließend wieder zurück nach Südafrika. Wir hatten vor, nach Upington zu fahren, dann über die Augrabies Fälle nach Springbok und von dort nach Kapstadt zurück. Für Upington hatten wir ebenfalls keine Unterkunft gebucht, und so fuhren wir auf Gut Glück einfach mal hin...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_475" aria-describedby="caption-attachment-475" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington.jpg" title="Garten mit Pool in Upington"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington-300x225.jpg" alt="Garten mit Pool in Upington" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-475" srcset="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington-300x225.jpg 300w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington-150x112.jpg 150w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-475" class="wp-caption-text">Garten mit Pool in Upington</figcaption></figure>
<p>Nachdem Keetmanshoop nun die <a href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/nachste-station-keetmanshoop/">letzte Station in Namibia</a> war, ging es anschließend wieder zurück nach Südafrika. Wir hatten vor, nach Upington zu fahren, dann über die Augrabies Fälle nach Springbok und von dort nach Kapstadt zurück. Für Upington hatten wir ebenfalls keine Unterkunft gebucht, und so fuhren wir auf Gut Glück einfach mal hin &#8211; in der Hoffnung irgendwo etwas zu finden.</p>
<p>Als wir die ersten einladend aussehenden Gästehäuser fanden, fragten wir nach wie es mit der sofortigen Verfügbarkeit aussieht. Leider war dort erstmal nichts mehr frei, aber man kümmerte sich rührend um uns, bot uns kühle Getränke an und telefonierte gleich mehrere bekannte Gästehäuser an. Schließlich bekamen wir ein schickes, komplettes Haus nur für uns allein zu einem guten Preis.</p>
<figure id="attachment_476" aria-describedby="caption-attachment-476" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington2.jpg" title="Küche in unserer Unterkunft in Upington"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington2-300x225.jpg" alt="Küche in unserer Unterkunft in Upington" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-476" srcset="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington2-300x225.jpg 300w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington2-150x112.jpg 150w, https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/upington2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-476" class="wp-caption-text">Küche in unserer Unterkunft in Upington</figcaption></figure>
<p>Hier waren mehrere Zimmer, eine gut ausgestattete Küche und ein schön großer Garten mit Pool ebenfalls inklusive.</p>
<p>Die Hitze, die lange Fahrt (trotz Klimaanlage) und die Suche machten uns aber so kaputt für den Tag, dass wir es fürs Abendessen bei der klassischen Pizza beließen (kleine Odyssee durch Upington auf der Suche nach einer Pizzeria) und uns noch den ein oder anderen Drink im Pool gönnten 😉</p>
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		<title>Nächste Station: Keetmanshoop</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/nachste-station-keetmanshoop/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Windhoek aus ging es dann wieder ca. 500 Kilometer Richtung Süden. Unser nächstes Ziel war Keetmanshoop. Unterwegs passierte nicht viel, interessanterweise war aber die Strasse geteert. Bevor wir in unsere Unterkunft fuhren, besuchten wir noch den Giants Playground, den Köcherbaumwald und die Farm Gariganus, wo wir gerade rechtzeitig zur Gepardenfütterung ankamen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Windhoek aus ging es dann wieder ca. 500 Kilometer Richtung Süden. Unser nächstes Ziel war Keetmanshoop.</p>
<p>Unterwegs passierte nicht viel, interessanterweise war aber die Strasse geteert 😉</p>
<p>Bevor wir in unsere Unterkunft fuhren, besuchten wir noch den Giants Playground, den Köcherbaumwald und die Farm Gariganus, wo wir gerade rechtzeitig zur Gepardenfütterung ankamen.</p>
<figure id="attachment_171" aria-describedby="caption-attachment-171" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/giants-playground.jpg" title="Giants Playground"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/giants-playground-150x150.jpg" alt="Giants Playground" width="150" height="150" class="size-medium wp-image-171" /></a><figcaption id="caption-attachment-171" class="wp-caption-text">Giants Playground</figcaption></figure>
<p>Der Giants Playground (&#8222;Spielplatz der Riesen&#8220;) ist eine Felslandschaft mit etlichen großen und kleinen Dolerit-Felsen, die aussehen, als hätte sie jemand (z. B. die Riesen) übereinandergestapelt oder damit gespielt. Daher wohl der Name. </p>
<p>Der Rundgang dauerte ca. eine halbe Stunde, und die zahlreichen Formationen der Steine sorgten immer wieder aufs neue für Staunen und Fragezeichen im Kopf.</p>
<figure id="attachment_172" aria-describedby="caption-attachment-172" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/gecko-giants-playground.jpg" title="Gecko im Giants Playground"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/gecko-giants-playground-150x150.jpg" alt="Gecko im Giants Playground" width="150" height="150" class="alignright size-medium wp-image-175" /></a><figcaption id="caption-attachment-172" class="wp-caption-text">Gecko im Giants Playground</figcaption></figure>
<p>Auch den einen oder anderen bunten Gecko bekamen wir zu Gesicht.</p>
<p>Nach dem Rundgang ging es weiter zum Köcherbaumwald. Das interessante daran ist, dass die Köcherbäume ansonsten eher allein zu finden sind, hier aber gehäuft auftreten. Wie ein richtiger &#8222;Wald&#8220; ist es natürlich nicht, aufgrund der hohen Anzahl der Bäume (ca. 250-300) kann man aber schon von einem Wald sprechen. Seit 1955 ist der Köcherbaumwald ein nationales Denkmal in Namibia.</p>
<p><figure id="attachment_181" aria-describedby="caption-attachment-181" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/koecherbaumwald-1.jpg" title="Köcherbaumwald"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/koecherbaumwald-1-150x150.jpg" alt="Köcherbaumwald" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-181" /></a><figcaption id="caption-attachment-181" class="wp-caption-text">Köcherbaumwald</figcaption></figure><figure id="attachment_189" aria-describedby="caption-attachment-189" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/koecherbaumwald-2.jpg" title="Abendstimmung im Köcherbaumwald"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/koecherbaumwald-2-150x150.jpg" alt="Abendstimmung im Köcherbaumwald" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-189" /></a><figcaption id="caption-attachment-189" class="wp-caption-text">Abendstimmung im Köcherbaumwald</figcaption></figure></p>
<p>Der Köcherbaum gehört eigentlich zur Gattung der Aloe-Pflanzen (&#8222;Aloe Dichotoma&#8220;) und kommt nur in Namibia und im nördlichen Südafrika vor. Den Buschmännern verdankt der Köcherbaum seinen Namen: sie höhlten die weichen Zweige aus und nutzten die harte Rinde als Pfeilköcher bei der Jagd.</p>
<figure id="attachment_191" aria-describedby="caption-attachment-191" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/gepard-fuetterung.jpg" title="Gepard bei der Fütterung"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/gepard-fuetterung-150x150.jpg" alt="Gepard bei der Fütterung" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-191" /></a><figcaption id="caption-attachment-191" class="wp-caption-text">Gepard bei der Fütterung</figcaption></figure>
<p>Bevor wir die Farm wieder verließen, konnten wir noch Zeuge werden wie die Geparden gefüttert werden. Unmittelbar beim Fressen hatten wir auch die Gelegenheit, diese eleganten Raubkatzen kurz streicheln zu dürfen. Herr Nolte, Inhaber der Farm, erklärte uns noch, dass die Katzen beim Fressen so abgelenkt sind, dass es zu diesem Zeitpunkt ungefährlich wäre, sie zu streicheln. Ein etwas mulmiges Gefühl hatten wir dennoch dabei.</p>
<figure id="attachment_194" aria-describedby="caption-attachment-194" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kirche-keetmanshoop.jpg" title="Rheinische Missionskirche in Keetmanshoop"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kirche-keetmanshoop-150x150.jpg" alt="Rheinische Missionskirche in Keetmanshoop" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-194" /></a><figcaption id="caption-attachment-194" class="wp-caption-text">Rheinische Missionskirche in Keetmanshoop</figcaption></figure>
<p>Danach ging es dann zur eigentlichen Unterkunft in Keetmanshoop. Dort erwartete man uns wohl bereits einen Tag früher, erfuhren wir dann. Da hatte ich wohl bei der Buchung etwas geschusselt. Dennoch wurden wir herzlich und freundlich aufgenommen. Ein kurzer Regenschauer tauchte Keetmanshoop in ein orangerotes Licht und wir fuhren zum Abendessen.</p>
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		<title>2 Tage in Windhoek</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/2-tage-in-windhoek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zwei Tage, die wir in Windhoek verbrachten waren recht ruhig. Interessant waren die deutschen Bezeichnungen an den Straßenschildern. Und auch interessant waren die Internetcafes. Was im kleinen Dörfchen Aus ohne weiteres möglich war, klappte in der Hauptstadt Namibias leider nicht so recht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Tage, die wir in Windhoek verbrachten waren recht ruhig.</p>
<figure id="attachment_158" aria-describedby="caption-attachment-158" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/reiterdenkmal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/reiterdenkmal-225x300.jpg" alt="Reiterdenkmal" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-158" /></a><figcaption id="caption-attachment-158" class="wp-caption-text">Reiterdenkmal in Windhoek</figcaption></figure>
<p>Interessant waren die deutschen Bezeichnungen an den Straßenschildern. Und auch interessant waren die Internetcafes. Was im kleinen <a href="https://www.namibiareise.de/der-weg-zur-kueste-fuehrt-durch-aus.html">Dörfchen Aus</a> ohne weiteres möglich war, klappte in der Hauptstadt Namibias leider nicht so recht: die Speicherkarten unserer Kameras auslesen und auf CD brennen. In keinem der aufgesuchten Internetcafes konnten wir unsere SD-Karten auslesen lassen. Egal, weiter gings.</p>
<p>Wir liefen etwas durch die lebendige Innenstadt und kauften uns dann erstmal was zu essen. Und Windhoek Lager Premium 😉</p>
<figure id="attachment_159" aria-describedby="caption-attachment-159" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/christuskirche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/christuskirche-225x300.jpg" alt="Christuskirche" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-159" /></a><figcaption id="caption-attachment-159" class="wp-caption-text">Christuskirche in Windhoek</figcaption></figure>
<p>Abends ging es in ein Restaurant, in dem afrikanische Spezialitäten gereicht wurden. Aber ehrlich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fufu">Fufu</a> war nicht unbedingt das, was wir als lecker empfanden.</p>
<p>Danach noch in eine Bar, dann wieder heim. Aber nie alleine auf die Strasse, immer in der Gruppe!</p>
<p>Am nächsten Tag besuchten wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten, wie das Reiterdenkmal und die Christuskirche, bevor es am nächsten Tag wieder weiter ging, zurück Richtung Süden.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wildtiere im Okapuka Resort</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/wildtiere-im-okapuka-resort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem wir also alles in der Unterkunft verstaut hatten, ging es wieder ein paar Kilometer aus Windhoek raus zur <a href="http://www.okapuka-ranch.com/">Okapuka Ranch</a>. Dort fiel uns unter anderem ein Eisenbahn-Fahrplan aus der kolonialen Vergangenheit auf ;)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_90" aria-describedby="caption-attachment-90" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kaiserliches-eisenbahnkommando.jpg" title="Kaiserliches Eisenbahn-Kommando Südwest-Afrika, 1902"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kaiserliches-eisenbahnkommando-150x150.jpg" alt="Kaiserliches Eisenbahn-Kommando Südwest-Afrika, 1902" title="Kaiserliches Eisenbahn-Kommando Südwest-Afrika, 1902" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-90" /></a><figcaption id="caption-attachment-90" class="wp-caption-text">Kaiserliches Eisenbahn-Kommando Südwest-Afrika, 1902</figcaption></figure>
<p>Nachdem wir also alles in der Unterkunft verstaut hatten, ging es wieder ein paar Kilometer aus Windhoek raus zur <a href="http://www.okapuka-ranch.com/">Okapuka Ranch</a>. Dort fiel uns unter anderem ein Eisenbahn-Fahrplan aus der kolonialen Vergangenheit auf 😉<span id="more-88"></span></p>
<figure id="attachment_96" aria-describedby="caption-attachment-96" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/offener-gelaendewagen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/offener-gelaendewagen-150x150.jpg" alt="" title="offener-gelaendewagen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-96" /></a><figcaption id="caption-attachment-96" class="wp-caption-text">Offener Geländewagen</figcaption></figure>
<p>Wir buchten eine Wildfahrt in einem offenen Geländewagen. Unser Guide fragte uns noch kurz, welche Sprache wir für die Erklärungen bevorzugen würden (englisch, afrikaans oder deutsch) und so ging die Fahrt dann los. Anfangs sahen wir zawr nicht sofort etwas, aber unser Guide hatte ein geübtes Auge und wusste auch ungefähr, wo zu welcher Zeit dann welche Tiere sind, so dass wir nicht all zu lange suchen mussten.</p>
<figure id="attachment_93" aria-describedby="caption-attachment-93" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/breitmaulnashorn.jpg" title="Breitmaulnashorn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/breitmaulnashorn-150x150.jpg" alt="" title="breitmaulnashorn" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-93" /></a><figcaption id="caption-attachment-93" class="wp-caption-text">Breitmaulnashorn</figcaption></figure>
<p>Im akzentfreien Hochdeutsch wurde uns etwas zur Ranch selbst erzählt und wir fuhren los, um die Tiere zu sehen. Es dauerte nicht lange, und wir trafen das erste Breitmaulnashorn. Später sahen wir auch verschiedene Antilopen-Arten (z. B. Springboks, Bleesboks und Kudus), ein Krokodil, Giraffen, Warzenschweine, Zebras und verschiedene Vögel.</p>
<p>Insgesamt war es sehr interessant und lustig. Wer also mal in der Nähe ist, sollte so eine Tour unbedingt mitmachen. Ist schon etwas anderes als ein Zoobesuch in Deutschland 😉</p>
<p>Obwohl es auf Okapuka u.a. auch ein Restaurant gibt, sind wir nach der Tour wieder Richtung Windhoek gefahren.</p>
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		<title>Von Swakopmund nach Windhoek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
		<category><![CDATA[moon landscape]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>
		<category><![CDATA[Windhoek]]></category>
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					<description><![CDATA[Und weiter ging es in Richtung Hauptstadt: Windhoek. Vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher zur Moon Landscape, einer hügeligen Landschaft, die an die Mondoberfläche erinnert. Diese Landschaft wurde vom Swakop River geformt. Dann ging es relativ unspektakulär auf der B2 weiter nach Windhoek. Kurz bevor wir in der Hauptstadt ankamen, wurde es auch überall ... <p class="read-more-container"><a title="Von Swakopmund nach Windhoek" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/von-swakopmund-nach-windhoek/#more-66" aria-label="Mehr Informationen über Von Swakopmund nach Windhoek">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/moon-landscape.jpg" title="Moon Landscape"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-67" title="Moon Landscape" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/moon-landscape-150x150.jpg" alt="Moon Landscape" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und weiter ging es in Richtung Hauptstadt: Windhoek.</p>
<p>Vorher machten wir noch einen kleinen Abstecher zur <strong>Moon Landscape</strong>, einer hügeligen Landschaft, die an die Mondoberfläche erinnert. Diese Landschaft wurde vom Swakop River geformt.</p>
<p>Dann ging es relativ unspektakulär auf der B2 weiter nach Windhoek.</p>
<p>Kurz bevor wir in der Hauptstadt ankamen, wurde es auch überall grün, es gab jede Menge Bäume, die man vorher in der Wüste natürlich nicht so gesehen hatte. Wir sahen auch ein Schild für eine sogenannte <strong>Game Farm</strong>, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ausgestattet mit einem kleinen Flyer und einer Wegbeschreibung machten wir uns also auf die Suche nach der Unterkunft. Nach nicht all zu langer Zeit hatten wir diese auch erreicht. Uns wurde eindringlichst empfohlen, das Auto innerhalb des Grundstücks zu parken und nicht draussen auf der Strasse. Schien dort also noch etwas anders zuzugehen als in Kapstadt&#8230;</p>
<p>So packten wir also unser Gepäck in die Zimmer und freuten uns auf zwei Tage Windhoek.</p>
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		<title>Der Weg aus der Namib nach Swakopmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem herrlichen Frühstück auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur. An der nächsten Tankstelle gab es einen interessanten &#8222;Wächter&#8220;: Ein Warzenschwein 😉 Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter. Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den Südlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum ... <p class="read-more-container"><a title="Der Weg aus der Namib nach Swakopmund" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/der-weg-aus-der-namib-nach-swakopmund/#more-51" aria-label="Mehr Informationen über Der Weg aus der Namib nach Swakopmund">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem herrlichen Frühstück auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur.</p>
<p><a title="Warzenschwein an der Tankstelle" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-53" title="warzenschwein-tankstelle" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle-150x150.jpg" alt="Warzenschwein an der Tankstelle" width="150" height="150" align="left" /></a></p>
<p>An der nächsten Tankstelle gab es einen interessanten &#8222;Wächter&#8220;:</p>
<p>Ein Warzenschwein 😉</p>
<p>Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter.</p>
<p><a title="Tropic of Capricorn - Der Südliche Wendekreis" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-56 alignright" title="tropic-of-capricorn" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn-150x150.jpg" alt="Tropic of Capricorn - Der Südliche Wendekreis" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den Südlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch als &#8222;Tropic of Capricorn&#8220; bekannt. Damit man den auch nicht verpasst steht extra ein großes Schild 😉</p>
<p>Die Stadt <strong>Walvisbaai</strong> passierten wir recht zügig, zumal das Wetter etwas suboptimal war.</p>
<p>Weiter ging es dann nach <strong>Swakopmund</strong>, wo wir von unerwartet kühlen Temperaturen begrüßt wurden. Das Klima entlang der Küste war auch (im Verhältnis zur Namib im inneren des Landes) etwas kühl und in kurzen Hosen und T-Shirt war es schon fast zu kalt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Die koloniale Vergangenheit von Swakopmund fühlt und sieht man an jeder Ecke. Auch leben immer noch viele Deutsche in dieser Stadt an der Küste Namibias.</p>
<p>Was mir in Swakopmund sofort positiv auffiel: Die Strassen sind schön breit und der Verkehr hält sich wirklich in Grenzen. Das vermittelt einen unheimlich ruhigen und gelassenen Eindruck und macht, dass man sich wirklich sofort wohlfühlt (zumindest ging es mir so).</p>
<p>Unsere Unterkunft hatten wir recht schnell gefunden &#8211; es war eine alte Jugendherberge, wo wir die einzigen Gäste waren. Die Inhaber wollten die Zimmer eigentlich nicht mehr wirklich vermieten, da wir allerdings schon die telefonische Zusage hatten und die anderen angebotenen Zimmer unser Budget sprengten, bekamen wir die Zimmer doch noch. Wir hatten dort die ganze Etage nur für uns 😉</p>
<p><a title="Steg Jetty" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/jetty.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-58 alignleft" title="jetty" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/jetty-150x150.jpg" alt="Steg Jetty" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Bummel durch Swakopmund, bei dem wir unter anderem das Restaurant für das Abendessen auswählten (immer wichtig 😉 ), die alte,  300 Meter lange Eisenbrücke (bzw. Steg) namens &#8222;Jetty&#8220; besuchten, über den Markt bummelten und diverse Geschäfte besuchten.</p>
<p>Unser Tisch zum Abendessen war im Restaurant unserer Wahl (weiß leider den Namen nicht mehr, war beim Leuchtturm) nicht sofort verfügbar, da wir nicht vorher gebucht hatten. Nach ca. 45 Minuten wurde dann aber ein Tisch für uns frei und das Essen war &#8211; wie erwartet &#8211; erstklassig. Frischer Fisch ist doch immer wieder was leckeres!</p>
<p>Am Abend besuchten wir noch eine Bar, welche sich in einem Schiff nahe der Jetty befindet. Das Ambiente war sehr angenehm und interessant, da die Bar auch innen wie ein Schiff aufgebaut war 😉</p>
<p>Dann war es Zeit fürs Bettchen und wir liefen zu Fuß wieder zu unserer Unterkunft, da diese nicht weit war und innerhalb weniger Minuten erreicht werden konnte.</p>
<p>Am nächsten Morgen hatten wir wieder ein typisches Frühstück (eher ungewohnt für uns: fettige Würstchen und Bacon) und unsere deutschsprachige Bewirtung gab sich Mühe, es uns Recht zu machen 😉</p>
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		<title>Gefangen im Sossusvlei &#8211; Abenteuer Namibia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[sossusvlei]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tag war jung, wir waren startklar und brachen auf zur nächsten Etappe. Dabei wollten wir die Farm Weltevrede in der Nähe des Sossusvlei erreichen. Von Lüderitz unterwegs in Richtung Osten hielten wir nochmal an Kolmanskop um zu sehen, ob sich der Eintritt diesmal lohnt. Aber leider war es auch an diesem Morgen ziemlich bewölkt, ... <p class="read-more-container"><a title="Gefangen im Sossusvlei &#8211; Abenteuer Namibia" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/gefangen-im-sossusvlei-namibia/#more-37" aria-label="Mehr Informationen über Gefangen im Sossusvlei &#8211; Abenteuer Namibia">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag war jung, wir waren startklar und brachen auf zur nächsten Etappe. Dabei wollten wir die Farm <a href="http://www.weltevredeguestfarm.com/" target="_blank">Weltevrede</a> in der Nähe des Sossusvlei erreichen.</p>
<p>Von Lüderitz unterwegs in Richtung Osten hielten wir nochmal an <a href="https://www.namibiareise.de/kolmanskop-geisterstaedte-sind-nicht-immer-gruselig.html">Kolmanskop</a> um zu sehen, ob sich der Eintritt diesmal lohnt. Aber leider war es auch an diesem Morgen ziemlich bewölkt, sehr windig und der Sand fühlte sich wie Schleifpapier an den Beinen an.</p>
<p>Also setzten wir die Fahrt fort. In <a href="https://www.namibiareise.de/der-weg-zur-kueste-fuehrt-durch-aus.html">Aus</a> hielten wir auch nochmal zum Tanken, bevor es dann in Richtung Namibias Norden weiterging.<br />
<span id="more-37"></span></p>
<p><a title="Unterwegs" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/07_20050108_103154.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-38 alignleft" title="unterwegs" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/07_20050108_103154-150x150.jpg" alt="Unterwegs..." width="150" height="150" /></a><a title="Unterwegs" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/13_20050108_134850.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-39 alignleft" title="in_richtung_sossusvlei" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/13_20050108_134850-150x150.jpg" alt="Immer noch unterwegs" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Während der ersten Kilometer in Richtung Sossusvlei begleiteten mich starke Kopfschmerzen &#8211; aber ich musste ja zum Glück nicht fahren 😉 Unterwegs waren immer wieder mal ein paar Tiere zu sehen, z. B. Zebras oder Springboks.</p>
<p>Irgendwann tauchten am Horizont die ersten Dünen auf und wir näherten uns den höchsten Sanddünen der Welt: den roten Sanddünen im Sossusvlei.</p>
<p>Irgendwann kamen wir auch am Gate an. Dort musste man natürlich wieder mal Eintritt zahlen, um das Gelände betreten bzw. befahren zu dürfen. Immerhin lagen noch ca. 60km vor uns, bevor wir das eigentliche Vlei erreichten.</p>
<p><a title="Tankstelle vor dem Gate" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/18_20050108_145050.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-40 alignleft" title="Tankstelle vor dem Gate" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/18_20050108_145050-150x150.jpg" alt="Tankstelle vor dem Gate" width="150" height="150" /></a><a title="Unser Auto vor dem Eingang" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/19_20050108_145116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-41 alignleft" title="Unser Auto vor dem Eingang" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/19_20050108_145116-150x150.jpg" alt="Unser Auto vor dem Eingang" width="150" height="150" /></a><a title="Eingangsgate Sossusvlei" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/20_20050108_145508.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-42" title="Eingangsgate Sossusvlei" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/20_20050108_145508-150x150.jpg" alt="Eingangsgate Sossusvlei" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Als wir aus dem Auto ausstiegen traf uns fast der Schlag: hier herrschten gefühlte 45°C Lufttemperatur, und das obwohl es nicht gerade sonnig und der Himmel anfangs noch grau war. Da unser Auto (und zum Glück auch das Büro in dem gezahlt werden durfte) klimatisiert ist, fällt der Unterschied zur wirklichen Aussentemperatur natürlich stark auf.</p>
<p>Ok, wir hatten gezahlt, wir durften weiterfahren.</p>
<p><a title="Strasse zwischen Gate und Vlei" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/21_20050108_152204.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-43 alignleft" title="Strasse zwischen Gate und Vlei" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/21_20050108_152204-150x150.jpg" alt="Strasse zwischen Gate und Vlei" width="150" height="150" /></a><a title="Baum neben Düne 45" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/36_20050108_160758.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-44 alignleft" title="Baum neben Düne 45" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/36_20050108_160758-150x150.jpg" alt="Baum neben Düne 45" width="150" height="150" /></a><a title="Unser Auto vor Düne 45" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/38_20050108_161316.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-45" title="Unser Auto vor Düne 45" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/38_20050108_161316-150x150.jpg" alt="Unser Auto vor Düne 45" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Strasse zwischen Gate und dem Vlei war irgendwann mal geteert gewesen &#8211; irgendwann mal. Wir beschlossen, neben der Strasse zu fahren, um das Auto etwas zu schonen.</p>
<p>Ca. 60km legten wir auf diese Art und Weise zurück. Unterwegs sahen wir beeindruckende Sanddünen, die immer höher wurden, je näher wir dem Sossusvlei kamen.</p>
<p>Unterwegs hielten wir natürlich auch an der Düne 45. Dort hielten wir um Pause zu machen, um Erinnerungsfotos zu schiessen und natürlich auch um die Düne ein wenig hochzulaufen. Leider ist eine Kamera dabei kaputt gegangen (Sorry Basti!) &#8211; sie hat etwas von dem roten feinen Sand ins Objektiv bekommen.</p>
<p>Weiter ging es dann in Richtung Vlei. 4km vor dem endgültigen Ziel stand ein Warnhinweis, dass man dieses Gelände nur noch mit einem Allradfahrzeug befahren dürfte &#8211; leider haben wir das nicht so ganz ernst genommen (selbst Schuld werden viele jetzt sagen &#8211; naja, es war die Unerfahrenheit beim Anmieten des Wagens, die uns in den Irrglauben versetzte, wir hätten ein Allradfahrzeug).</p>
<p>Nach wenigen hundert Metern merkten wir, dass der Wagen sehr ins schlingern geriet und wir beschlossen erstmal anzuhalten (fataler Fehler &#8211; die zweite Blödheit). Erstmal angehalten kamen wir natürlich nicht mehr Weg vom Fleck. Der gesamte Boden des Toyotas sass auf dem Sand und die Sonne brannte vom Himmel, so dass es uns erstmal nicht sofort möglich war, das Auto freizugraben. Später erlebten wir dann, dass es sowieso keinen Zweck gehabt hätte, da bereits nach 2 Metern das Spiel von vorn losging.</p>
<p>Erstmal suchten wir also etwas Schatten unter einem der wenigen Bäume (Kameldorn?).</p>
<p><a title="Sossusvlei" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/46_20050108_192532.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-46 alignleft" title="Sossusvlei" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/46_20050108_192532-150x150.jpg" alt="Sossusvlei" width="150" height="150" /></a><a title="Sossusvlei - tiefer Sand" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/48_20050108_192710.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-47 alignleft" title="Sossusvlei" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/48_20050108_192710-150x150.jpg" alt="Sossusvlei" width="150" height="150" /></a><a title="Sossusvlei - tiefer Sand und unser Auto" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/49_20050108_192752.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-48" title="Unser Auto hinten rechts" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/49_20050108_192752-150x150.jpg" alt="Unser Auto hinten rechts" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hin und wieder kamen Touristen vorbei, die sich nach unserem Schicksal erkundigten. Einige versuchten uns mit ihrem eigenen Fahrzeug herauszuziehen, andere boten uns Wasser an (davon hatten wir aber zum Glück selbst genug an Board).</p>
<p>Als das letzten Touristenpärchen vom Sossusvlei zurückkam fuhren 2 von uns die 60km bis zum Gate mit vor, um vorn Bescheid zu geben dass wir hinten festsaßen (beim Einlass musste man sich ja registrieren und wir wollten nicht als &#8222;vermisst&#8220; gelten, wenn wir nicht alleine zurückkommen). Die 3 anderen (darunter auch ich) warteten inzwischen hinten, bis irgend jemand von da vorn dann mal vorbeikommen würde.</p>
<p>Die Zeit verging, es wurde dunkel (aber zum Glück nicht kalt). Irgendwann sahen wir dann in der Finsternis doch ein paar Lichter auf uns zukommen: die Rettung nahte 😉</p>
<p>MIt recht großen Allradfahrzeugen zogen uns die Leute dann aus dem Sand. Das ganze war nicht ganz billig, aber die paar Dollar zahlten wir am Ende doch gern. Schließlich war es ja unsere eigene Doofheit, dass wir in den Sand gefahren sind.</p>
<p>Wir hatten ja wie gesagt die Unterkunft auf der Gästefarm bereits für die Nacht gebucht &#8211; also fuhren wir dann auch noch die paar Kilometer (50? 100? kA) bis dahin, damit wir wenigstens in einem richtigen Bett schlafen konnten.</p>
<p>Auf der Weltevrede Farm wurden wir bereits erwartet &#8211; man begrüßte uns herzlich und zeigte uns unsere Zimmer. Hier und da waren ein paar Geckos im Flur und im Badezimmer &#8211; aber wen stört das schon.</p>
<p>Vor dem Schlafengehen legten wir uns noch etwas draussen hin, schauten in den prächtigen Nachthimmel Namibias (ein ABSOLUTES Erlebnis!) und ließen die vergangenen Stunden nochmal Revue passieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lüderitz &#8211; Küstenstadt in Namibia</title>
		<link>https://www.namibiareise.de/tour-2005/luederitz-kuestenstadt-in-namibia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 23:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[karte]]></category>
		<category><![CDATA[lüderitz]]></category>
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					<description><![CDATA[An der Atlantikküste Namibias liegt das Hafenstädtchen Lüderitz - das nächste Ziel und die dritte Etappe auf unserer Reise. Für Lüderitz hatten wir im Vorraus keine Unterkunft gebucht, was aber kein Problem darstellte. Nachdem wir innerhalb von wenigen Minuten mehrmals mit dem Auto durch Lüderitz gefahren sind, erspähten wir eine passende Unterkunft für uns: nen Backpacker ;)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Atlantikküste Namibias liegt das Hafenstädtchen Lüderitz &#8211; das nächste Ziel und die <a href="https://www.namibiareise.de/vorbereitung-teil-3-die-route.html">dritte Etappe</a> auf unserer Reise.</p>

<p><!--?php $mapluederitz = @file_get_contents( get_option('siteurl') . '/_gmap_luederitz.html'); echo $mapluederitz; /*str_replace("t", '', str_replace("n", '', $mapluederitz)); */ ?--></p>
<p>Für Lüderitz hatten wir im Vorraus keine Unterkunft gebucht, was aber kein Problem darstellte. Nachdem wir innerhalb von wenigen Minuten mehrmals mit dem Auto durch Lüderitz gefahren sind, erspähten wir eine passende Unterkunft für uns: nen Backpacker 😉</p>
<p>Der Preis für die Unterkunft war ideal für uns: nur 49 Namibia-Dollar pro Person und Nacht, allerdings ohne Frühstück. Zum damaligen Wechselkurs waren das ca. 7 Euro.</p>
<p><a title="Haus in Lüderitz" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz2.thumbnail.jpg" alt="Haus in Lüderitz" /></a><a title="Lüderitz Konzertsaal" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_konzertsaal.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_konzertsaal.thumbnail.jpg" alt="Lüderitz Konzertsaal" /></a><a title="Kneipe in Lüderitz" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_kneipe.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_kneipe.thumbnail.jpg" alt="Kneipe in Lüderitz" /></a></p>
<p>Nachdem wir unser Gepäck aufs Zimmer gebracht hatten, erkundeten wir Lüderitz zu Fuß. Was uns direkt beim erstmaligen Durchfahren der Stadt per Auto auffiel, wurde nun noch deutlicher: die deutsche Vergangenheit und die Kolonialzeit. Bei einigen Häusern fiel das nicht nur vom architektonischen her auf (hier und da sieht man durchaus ein paar prächtige Villen), sondern auch durch die angebrachten Beschriftungen.</p>
<p>Da Lüderitz nicht besonders groß ist, erreicht man so ziemlich alles recht schnell zu Fuß.</p>
<p><a title="Kirche in Lüderitz" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_kirche.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_kirche.thumbnail.jpg" alt="Kirche in Lüderitz" /></a><a title="Sonnenaufgang mit Blick auf das Meer" href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_sonnenaufgang.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/luederitz_sonnenaufgang.thumbnail.jpg" alt="Sonnenaufgang mit Blick auf das Meer" /></a></p>
<p>Etwas höher gelegen ist die Kirche im Ort. Da führt auch keine richtige Straße hin, sondern &#8222;nur&#8220; eine Art Schotterstraße. Von da oben hat man auch einen schönen Blick über den Ort, die nähere Umgebung, den Hafen und den Meer.</p>
<p>Am frühen Abend begaben wir uns in ein Restaurant am Hafen und schlemmten leckeren frischen einheimischen Fisch zum günstigen Preis.</p>
<p>Später am Abend haben wir uns eine nette Bar gesucht &#8211; es war allerdings mehr so eine Art Sport-Pub als eine normale Bar. Es war nicht sonderlich viel los, und wir tranken etwas, quatschten ein wenig über den erlebten Tag, genossen es in Namibia zu sein und wollten schon fast wieder gehen. Doch da sahen wir etwas an der Wand der Bar hängen, was ein schönes Souvenir gewesen wäre: ein Plakat unseres &#8222;Hausbieres&#8220; <a href="http://www.carling.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black Label</a>. Ich fragte den Wirt, ob wir das Plakat bekommen könnten, und siehe da: Er hatte nichts dagegen und schenkte es uns 🙂 Noch heute ziert es eingerahmt das Zimmer von einem von uns.</p>
<p>Die Nacht im Backpacker verlief problemlos und für das Frühstück am nächsten Morgen begaben wir uns in das gegenüberliegende Hotel. Gegen einen geringen Preis bekamen wir ein gutes Frühstück und waren gewappnet für unsere nächste Etappe.</p>
<p>Geplant war, an diesem Tag bis zum Sossusvlei zu kommen und dann dort in der Nähe in der bereits gebuchten Unterkunft <a href="http://www.weltevredeguestfarm.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weltevrede</a> zu übernachten&#8230;</p>
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		<title>Kolmanskop &#8211; Geisterstädte sind nicht immer gruselig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 00:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Weg nach Lüderitz führt einen die Namibia-Reise zwangsläufig an der ehemaligen Diamantenstadt Kolmanskop vorbei. Wenn man Kolmanskop heute so sieht fällt es schwer zu glauben, dass Kolmanskop in Namibia in den 1920er Jahren zu den wohlhabendsten Städten der Welt gehörte. Grund dafür waren natürlich die Diamanten in der Namib-Wüste, die die Menschen hier ... <p class="read-more-container"><a title="Kolmanskop &#8211; Geisterstädte sind nicht immer gruselig" class="read-more button" href="https://www.namibiareise.de/tour-2005/kolmanskop-geisterstaedte-sind-nicht-immer-gruselig/#more-30" aria-label="Mehr Informationen über Kolmanskop &#8211; Geisterstädte sind nicht immer gruselig">Weiterlesen ...</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg nach Lüderitz führt einen die Namibia-Reise zwangsläufig an der ehemaligen Diamantenstadt Kolmanskop vorbei.</p>
<p>Wenn man  Kolmanskop heute so sieht fällt es schwer zu glauben, dass Kolmanskop in Namibia in den 1920er Jahren zu den wohlhabendsten Städten der Welt gehörte. Grund dafür waren natürlich die Diamanten in der Namib-Wüste, die die Menschen hier her lockten.</p>
<figure id="attachment_108" aria-describedby="caption-attachment-108" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kolmanskop.jpg" title="Kolmanskop"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.namibiareise.de/wp-content/uploads/kolmanskop-150x150.jpg" alt="Kolmanskop" title="Kolmanskop" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-108" /></a><figcaption id="caption-attachment-108" class="wp-caption-text">Kolmanskop</figcaption></figure>
<p>Auch wir hielten in Kolmanskop, allerdings war das Wetter uns nicht wirklich hold. Es war äußerst windig, man konnte vom umherfliegenden Sand recht wenig sehen und die aufgrund der Hitze getragenen kurzen Hosen ließen den Sand wie Schmirgelpapier an den Beinen wirken.</p>
<p>Da es auch ein wenig bewölkt war, beschlossen wir, am nächsten Tag auf dem Weg von Lüderitz in Richtung Sossusvlei nochmal in Kolmanskop zu halten in der Hoffnung auf besseres Wetter. Wenn man schon mal in Namibia ist, wäre es wirklich schade sich dieses Stück Geschichte entgehen zu lassen.</p>
<p>Wie es am nächsten Tag dann aussah wir in einem der kommenden Beiträge zu finden sein&#8230;</p>
<p>Weitere Infos zu Kolmanskop findet man auf <a href="http://kolmanskop.de/">kolmanskop.de</a>. Dort gibt es zahlreiche Infos zur Blüte der Stadt und dem Diamantenrausch.</p>
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